Wenn der Hund bei der Jagd zu Schaden kommt
von Rechtsanwalt Christian Teppe (Hamburg/Uelzen)

Was für den Hundehalter mit Familie ein Trauerfall ist, wird von manchen, weniger empathischen Menschen als jagdlicher Kollateralschaden bezeichnet: Ein Jagdhund wird bei einer Drückjagd tödlich verletzt. Für den Hundeführer sind Verletzungen durch wehrhafte Sauen ein kalkuliertes Risiko, dass durch Kevlarwesten und Urkundekassen abgemildert werden soll. Besonders ärgerlich hingegen sind jedoch die Fälle, in denen Hunde von Jägern getroffen werden, sei es durch eine abgeprallte Kugel, zu geringe Sicherheitsabstände oder sogar falsche Ansprache.

Am 25.05.2018 tritt die EU Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Hierzu stellen wir auf dieser Homepage unter einem gesonderten Button wichtige Information zur Verfügung.

Unter nachfolgendem Link finden Sie einen Ratgeber zum Thema „Hund weg, was tun“
Zusätzlich gibt es noch praktische Checklisten und Fahndungsplakate zum Downloaden oder Ausdrucken.

https://www.frankonia.de/blog/2018/04/hund-weg-was-tun/

Informationen aus dem Stammbuchamt

Die Hauptversammlung des JGHV hat im März in Fulda einen Zusatz zum bestehenden §23, in dem es um die Zulassungsvoraussetzungen für die Teilnahme an Verbandsprüfungen geht, beschlossen. Im §23 (4) d) heißt es sinngemäß:
An allen Zucht- und Leistungsprüfungen des JGHV und seiner Mitgliedsvereine dürfen teilnehmen...d) innerhalb eines Zuchtvertrages mit dem VDH gezüchtete Jagdhunde bzw.Jagdhunde der gleichen Rasse aus dem Ausland, deren Ahnentafel mit dem FCI-Stempel versehen ist und die zur züchterischen Verwendung im Rahmen eines Zuchtvertrages vorgesehen sind.

Die überarbeitete Version des Flyers „Hundearbeit im Wolfsgebiet“ ist ab sofort erhältlich. Sie enthält Verhaltenstipps für die Jagd, informiert über Vorsichtsmaß­nahmen und gibt Hinweise zu Versicherungsfragen.
Der DJV und der JGHV haben eine aktualisierte Version der Broschüre „Hundearbeit im Wolfsgebiet: Leitfaden für Jagdleiter und Hundeführer“ veröffentlicht. Dieses mit zahlreichen Illustrationen versehene Faltblatt gibt Hinweise zu Planung und Durchführung einer Jagd oder Nachsuche.

von Rasso Walch am 24.04.2018

Kaum zum Stöbern geschnallt, sind unsere vierbeinigen Jagdhelfer auch schon verschwunden, mitunter für den Rest des Treibens. Doch was passiert in dieser Zeit wirklich? Und was lässt sich daraus für die Organisation einer Drückjagd schließen? 

https://www.jagderleben.de/jagdgebrauchshund/jagdgebrauchshunde-drueckjagden-wirklich-leisten

 

Auf der Hauptversammlung des JGHV am 18.03.2018 wurde auf Antrag nachfolgende Änderung der „Ordnung für das Verbandsrichterwesen“ beschlossen.
Zukünftig wird der Richteranwärterausweis am Prüfungstag vom Richterobmann unterschrieben. Der Richteranwärterausweis wird nicht -wie bisher- mit dem Richteranwärterbericht mitgeschickt, sondern verbleibt beim Richteranwärter. Nachfolgend der Text des §4 der Verbandsrichterordnung: