Wahlen im Jagdgebrauchshundverband 2018

Auf dem Verbandstag 2018 sind die Mitgliedsvereine gefordert, ein neues Präsidium und den Disziplinarausschuss zu wählen. Wahlvorschläge können von den Mitgliedsvereinen des JGHV an die Wahlkommission schriftlich, mit Willenserklärung der jeweils vorgeschlagenen Person zur Bereitschaft der Kandidatur eingereicht werden. Gemäß § 11 Abs. 1 der Satzung müssen die Vorsitzenden der Disziplinarkammern im Sinne des Gerichtsverfassungsgesetzes zum Richteramt befähigt sein.

Am 08.08.2017 fand im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Bonn ein Fachgespräch zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) statt. Eingeladen waren Vertreter der Verbände, die mit dieser Seuche belastet werden können, so auch der Jagdgebrauchshundverband als Vertreter der Jagdhundeführer. Der JGHV war durch die Herren Horstkötter, Schafberg und Röttgen vertreten.
Seit 2007 breitet sich die ASP von Georgien Richtung Westen aus und sie ist aktuell nur noch 300km von der deutschen Grenze entfernt. Die Verbreitung des Virus erfolgt hauptsächlich durch Kontakt der Schweine untereinander, über den Handel und über kontaminierte Gegenstände.

Für das vom 22. bis 23. Juli 2017 stattfindende Jagdkynologische Seminar sind noch Plätze frei. Bitte melden Sie sich frühzeitig an; Sie erleichtern damit unsere Planung und sichern sich einen Seminarplatz.

Zum Tode von Constantin Freiherr Heereman erklärt Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen:
Mit Land und Leuten trauert der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen um seinen Ehrenpräsidenten Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck, der im 86. Lebensjahr in der Nacht zum Mittwoch (26. Juli) verstorben ist. Baron Heereman wird als führungsstarker und charismatischer Verbandschef und Politiker in Erinnerung bleiben.

In der Ausgabe 2, Mai 2017 „Hund und Jagd“ wurde von Herrn Jürgen Schlüter, Vorsitzender des Vereins Hirschmann zu der Frage: „Wie haltet ihr es mit dem chippen von Welpen?“ Stellung genommen. Der JGHV bedankt sich bei Herrn Paulsen und Herrn Schlüter für die Freigabe zur Veröffentlichung. Für den Inhalt sind die jeweils benannten Autoren verantwortlich. Der Inhalt des Artikels spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung des JGHV wieder. Alle hier bereitgestellten Informationen dienen lediglich zur Information sowie der Meinungsbildung.

Auszüge aus dem Artikel finden Sie im Folgenden.

Die jagdlichen Verhältnisse in Deutschland unterliegen ständigen Veränderungen. Vor allem sich ändernde landwirtschaftliche und forstliche Rahmenbedingungen haben Einfluss auf Flora und Fauna und damit auf die Biotope. Aber auch unsere Jägerschaft unterliegt Veränderungen, wie im übrigen unsere Gesellschaft selbst.

Hier können Sie den Bericht über das Prüfungsjahr 2016 der Stammbuchführerin Peggy Dornig vom 06. Februar 2017 nachlesen.
 
Ein herzliches Weidmannsheil und besten Dank an alle Vereine für die freundliche Zusammenarbeit.