Im Anschluss an die Sitzung des Erweiterten Präsidiums des JGHV am Samstag, den 23.März 2019 ist für uns ab 18:30 Uhr die Bar im Maritim - Hotel in Fulda reserviert. Ich würde mich im Namen des Präsidiums des JGHV sehr freuen, wenn dort Jäger und Jagdgebrauchshundeleute zahlreich zu einem geselligen und zwanglosen Beisammensein zusammenkommen. Gerne wollen wir die Gelegenheit nutzen uns mit Ihnen rasse- und vereinsübergreifend über Jagd und Hunde, Gott und die Welt und natürlich auch über unseren Verband zu unterhalten. Selbstverständlich freuen wir uns auch, wenn Freunde unseres Verbandes, die nicht Mitglieder des Erweiterten JGHV-Präsidiums sind, hier zu uns stoßen.

Wir heißen Sie herzlich Willkommen!

Karl Walch,

Präsident des Jagdgebrauchshundverbandes

Nachfolgend die Ausschreibung der vom Jagdgebrauchhundverband angebotenen Seminare 2019. Mit einer frühzeitigen Anmelden erleichtert Sie uns die Planung. Übersicht als pdf-Datei

Achtung!

Leider fehlt immer noch von einer ganzen Reihe von Verbandsrichtern und Richteranwärtern die Datenschutzerklärung auf Formblatt 59. Seit 10. Januar 2019 ist auf der elektronischen Richterliste auch ohne Zuhilfenahme einer Sortierfunktion bei jedem einzelnen Verbandsrichter/Richteranwärter der Status der Datenschutzerklärung sichtbar. Verbandsrichter die nun, trotz wiederholter Aufforderung, ihre Datenschutzerklärung bis 05. Februar 2019 (Posteingang bei der JGHV-Geschäftsstelle) nicht abgeben, werden ruhend gestellt und im März-Heft des Verbandsorganes veröffentlicht. Sie dürfen ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung bis zur Aufhebung des Ruhens durch erneute Veröffentlichung im Verbandsorgan nicht richten und keine Anwartschaften leisten. Dies gilt selbstverständlich auch für unsere Verbandsrichter/Richteranwärter mit Wohnsitz im Ausland! Prüfungen, bei denen ruhende Verbandsrichter eingesetzt werden, können nicht anerkannt werden.

Heute wurde im Landtag NRW das neue Jagdgesetz verabschiedet. Das seit 2015 in Kraft gewesene und teilweise verfassungswidrige "ökologische" Jagdgesetz des grünen Umweltministers Remmel ist somit endlich Geschichte. Das neue Jagdgesetz wurde auf die heutigen Bedürfnisse einer ordentlichen tierschutzgerechten Jagdausübung angepasst, sowie fachlich und wissenschaftlich abgestimmt. Die "Müllerente" ist in NRW wieder erlaubt. Erfreulich ist auch, dass die Baujagd auf den Fuchs am Revierkunstbau und Naturbau wieder zugelassen ist und den Jägern damit wieder eine effektive Form der Prädatorenbejagung an die Hand gegeben ist.

Zur Vorbereitung auf den kommenden Sachkundenachweis am 10.03.2019 wurde der aktualisierte Fragenkatalog im Bereich Service – Satzungen u. Ordnungen – sonstiges eingefügt. Änderungen gibt es im Themenkomplex III und
bei den Fragen der Bracken u. Beagle.

Bezüglich der Anmeldung und des Ablaufes des Sachkundenachweises soll hier auf die Ordnung für das Verbandsrichterwesen § 5 verwiesen werden.

Auf dem Verbandstag 2019 sind die Mitgliedsvereine gefordert, jeweils eine Person in die Stammbuchkommission
und für das Verbandsgericht zu wählen. Der Wahlkommission, bestehend aus Gerhard Becker, Jan Knoop, Thomas Markert, Maria Theresa Niehues und Alois Trapp liegen zur Zeit nachfolgende Vorschläge vor:

4 Kandidaten für die Stammbuchkommission (Andreas Thomschke, Thorsten Bäte, Helmut Nordhaus, Helmut
Dierker) und ein Kandidat für das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden des
Verbandsgerichts (Dennis Kramer).

Weitere Wahlvorschläge richten Sie bitte an Jan Knoop, Vorderstr. 18, 27628 Rechtenfleth.

Wolf greift Jagdhunde bei Drückjagd an – Jäger tötet ihn

Medienberichten zufolge hat ein Jäger einen Wolf im Rahmen einer

Drückjagd in Brandenburg getötet. Der Wolf hat nach vorliegenden

Informationen im Vorfeld mehrere im jagdlichen Einsatz befindliche Hunde

attackiert und ließ sich weder durch Rufe, noch durch die Abgabe eines

Warnschusses vertreiben. Der Jäger tötete den Wolf dann durch einen

gezielten Schuss. Zur Pressemitteiling